Behandlungen : Cellulitistherapie
Cellulitistherapie
Unter eine Cellulite-Therapie versteht man eine von vielen möglichen Formen zur Behandlungen von Dellen in der Haut an den Armen, an Beinen, Po, Hüfen oder Bauch (Cellulite, auch „Orangenhaut“ genannt). Bei Cellulite handelt es sich um Fettablagerungen, die sich im unteren Hautgewebe befinden und die die Zellwände verformen und so die Unregelmässigkeiten in der Haut verursachen, die aus ästhetischer Sicht alles andere als erwünscht sind. Dabei kommt eine Störung der Blutzufur meistens hinzu, die eine Rückbildung des Problems nicht erlaubt bzw. sogar die Verschlechterung begünstigt. Cellulite ist aber kein eigentlich medizinisches Problem.
Neben den operativen Eingriffen gibt es in der Cellulite-Therapie verschiedene Methoden. Insbesondere ist die Endermologie hier Thema, d.h. die Massage und Stimulierung des Bindegewebes, die oft mittels spezieller Massage-Maschinen bei einem Arzt durchgeführt wird. Hierbei wird die Durchblutung gefördert und die natürlichen Prozesse des Körpers angeregt und beschleunigt, was im Endeffekt zu einer Hautstraffung und –glättung führt. Neben diesem gibt es aber auch noch die Fett-weg-Spritze, Reizstrombehandlungen (Cellulipolyse) und verschiedene andere Massagetechniken.
Wichtig ist, dass nach einer erfolgreichen Cellulite-Therapie oft noch Fettablagerungen übrig bleiben, die nur durch operative Eingriffe behoben werden können. Die Therapie alleine ist auch nicht dauerhaft, sondern muss durch Sport und gesunde Ernährung ergänzt werden, sonst ist ein dauerhafter Effekt nicht zu erwarten. Risiken und Nebenwirkungen sind bei der (auf Massage basierenden Form der) Therapie in keiner Weise zu erwarten.
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